Empfang und Wartezimmer

Hier werden unsere Kunden und Patienten von den Tierarztassistentinnen empfangen und alle erforderlichen Daten aufgenommen.

         

Behandlungsraum

Im Behandlungsraum werden alle Patienten untersucht und erstversorgt. Hier wird geimpft, gechippt und wenn nötig Blut abgenommen.

 

                                    

Röntgenraum

Für den aktuellen Einblick haben wir im TGZ-Tiergesundheitszentrum die Möglichkeit zur digitalen Röntgenentwicklung. Mit dem modernen Röntgenentwickler ist es uns möglich, in nur wenigen Sekunden ein optimales Röntgenbild zu erhalten. Dieses Bild kann von uns mittels EDV-Programm bearbeitet werden. Mit diesem Programm haben wir auch die Möglichkeit, Vermessungen an Knochen und Weichteilen durchzuführen. Außerdem können wir auf modernsten Weg Zuchtauglichkeitsprüfungen durchführen (HD-Röntgen und vermessen, ED/OD). Die digitalen Röntgenbilder können von uns über Jahre ohne Verlust an Bildqualität gespeichert bzw. gelagert werden. Röntgenbilder können nun auch mittels CD-Rom an andere Befundstellen übermittelt werden.

                                      

Operationsraum

Wir führen operative Eingriffe, wie Kastrationen, Knochen- und Weichteiloperationen nach Unfällen oder Erkrankungen durch. Auch unsere Zahnstation befindet sich im OP-Raum, da zur Zahnsteinbehandlung meist eine leichte Narkose erforderlich ist.

      


Unser Krankenraum

Für alle operierten und stationär aufgenommenen Patienten stehen moderne Käfige zur Verfügung. Das ganze Team ist bemüht, Ihre Lieblinge ständig zu beobachten und bestmöglich zu versorgen.

 

Endoskop

 

Eine neuere Errungenschaft im TGZ ist ein Videoendoskop. Durch dieses Gerät ist eine neue Dimension in der Untersuchung von bisher schwer zugänglichen Partien des tierischen Körpers möglich. Das Endoskop eignet sich sehr gut für die Untersuchung von Ohren, Nase oder Rachen- und Mundhöhle. Weiters kann aber auch der Magen-Darmtrakt mit einem flexiblen "Gastroskop" genauestens untersucht werden. Das Gerät liefert über eine Videokamera scharfe Bilder aus dem Inneren des Körpers. Zusätzlich ermöglicht das neue Gerät über Arbeitskanal, Lichtquelle und Luft- bzw. Wassersprühdüse direkt Proben für weitere Untersuchungen zu ziehen, Polypen und Fremdkörper zu entfernen aber auch Dehnungen von Verengungen vorzunehmen oder blutstillende Maßnahmen zu vollziehen. Mit dem Endoskop ist es leichter eine harmlose Erkrankung abzuklären oder sofort weiterführende Untersuchungen durchzuführen und Entscheidungen für weitere Behandlungen zu treffen.

 

Ultraschallgerät

Seit kurzer Zeit verfügen wir in der Praxis nicht nur über tragbare Ultraschallgeräte für den Großtierbereich, sondern auch über ein Standgerät für unsere Kleintierpatienten. Die Ultraschalldiagnostik hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt. Sie ist in verschiedensten Bereichen einsetzbar: Innere Medizin, Gynäkologie, Geburtshilfe, Chirurgie, Kardiologie....und weiteren Unterdisziplinen. Die Sonographie bietet gegenüber anderen bildgebenden Verfahren (wie z.B. Röntgen) den wesentlichen Vorteil, den Patienten nicht zu belasten und ist beliebig wiederholbar. Auch liegt das Ergebnis für die Diagnosefindung sofort bereit und kann mittels Bild festgehalten oder im Speicher archiviert werden. Hochfrequente Schallwellen (Ultraschall) werden erzeugt (z.B. durch spezielle Kristalle in Flüssigkeit) und auf das Gewebe geworfen. Durch die unterschiedlich dichte Struktur des Gewebes werden die Wellen zurückgeworfen oder absorbiert (geschluckt), dadurch entsteht ein Bild. Auch ist es mittels spezieller Computertechnik möglich, Herztöne (auch von ungeborenen Welpen), Blutgefäße und Blutstrom in Farbbild und Ton darzustellen. Dieses Gerät bereichert unsere Praxis sehr und verhilft uns zu noch besseren, schnelleren sowie gezielteren Diagnosen.

 

Farblichttherapie

Wenn etwas gut für uns Menschen ist, ist es auch gut für die Tiere! Farben haben seit jeher eine große Wirkung auf unser körperliches und seelisches Wohlergehen. Sie werden entweder sofort in regulierende Lebensenergie umgesetzt oder in den Zellen gespeichert, um im Bedarfsfall zur Verfügung zu stehen. Die Behandlung erfolgt durch energetische Farbenergieaufnahme über die Chakren (feinstoffliche Energiewirbel innerhalb und außerhalb des Körpers) oder die Meridiane (Energiebahnen). Durch die physikalische Behandlung wird direkt an der betroffenen Stelle Farblich eingestrahlt. Auch über die Reflexpunkte kann Farbenergie zugeführt werden. So therapiert man geriatrische Patienten, die Athrosen und allgemeine Bewegungseinschränkungen haben. Auch postoperativ setzen wir Farblicht ein, um eine schnellere Genesung und eine gute Narbenheilung zu erzielen.

Bei uns in der Praxis verwenden wir den Farblichtstift mit verschiedenen Aufsätzen und Farbscheiben. Hiermit können wir je nach Energiebedarf speziell auf die Bedürfnisse des Patienten eingehen und Patienten mit Verletzungen und Narben anders behandeln als Patienten mit Alterserscheinungen und Abnützungsbeschwerden. Die Therapie wird bei stationären Patienten 3 bis 4 mal täglich für 5 bis 10 Minuten angewendet. Für die Nachbehandlung wäre es empfehlenswert anfangs täglich zu therapieren und dann langsam den Abstand zu vergrößern. Sollten Sie Fragen dazu haben, steht Ihnen das TGZ-Team gerne zur Verfügung.